Persönlichkeitsentwicklung

Interview mit spectrum / 03. Oktober 2013

Persönlichkeitsentwicklung steht bei vielen hoch im Kurs. Immer häufiger wollen Menschen zur Marke werden. Es geht um mehr Wertschätzung für das Geleistete und um natürliche Autorität mithilfe eines klaren Profils. Studien behaupten sogar, der gute Ruf sei spielentscheidend für das eigene Fortkommen und die Motivation der eigenen Mitarbeiter. Alles Quatsch, glauben Sie? Dann sind Sie hier goldrichtig. Sie erfahren, wie Sie es in fünf Schritten vermeiden können, den Weg zur anziehungsstarken Marke anzutreten – in einem augenzwinkernden Trainingsprogramm für absolute Profil-Freiheit.

Stufe 1: Ohne Bewusstsein kein Profil

Sorgen Sie dafür, dass niemandem auffällt, was Sie besonders macht.
Machen Sie nicht den Fehler, aus der Masse zu stechen. Das schaffen Sie, indem Sie gar nicht erst hinterfragen, was Sie von anderen unterscheidet. Falls Sie doch mal gefragt werden und gar nicht ausweichen können, so bringen Sie einfach die Klassiker wie „Verlässlichkeit“ oder „Belastbarkeit“. Das hat schließlich noch in keinem Bewerbungsgespräch geschadet, also wird es ganz verlässlich auch zur Profillosigkeit taugen. Schauen Sie aber, dass Ihnen dabei niemand Nahestehendes, schon gar nicht ein Mitarbeiter, spiegelt, wie Sie in den Augen Ihrer Mitmenschen wahrgenommen werden. Das lenkt nur von dem ab, was Sie wirklich ausmacht. Und wer weiß das besser als Sie selbst? Also Vorsicht: Eine bewusste Identität, ein bewusstes Verständnis der eigenen Haltung, Naturbegabungen und Leistungen sind irreführendes Teufelszeug. Oder etwa nicht?

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