Interview – Teil I:

Klaus Burkert, Gebietsleiter einer Factoring-Gesellschaft erklärt im Gespräch mit Spall.macht.Marke,
wie er die Inhalte aus dem Marken-Seminar „Von der Führungskraft zur starken Marke“ konkret im Berufsalltag einsetzt.

 

Spall: Herr Burkert, Sie haben das Seminar “Von der Führungskraft zur starken Marke” erlebt. Nun sind ein paar Tage vergangen. Was unterscheidet das Seminar von anderen Maßnahmen zur Persönlichkeitsentwicklung, die sie kennen?

Burkert: Leider denken viele Seminare zu kurz. Es wird zwar ein Impuls gegeben, dann aber der Seminarteilnehmer allein gelassen. Man geht raus und denkt sich „hochinteressant“, hat aber kein richtiges Tool für die tatsächliche Umsetzung an die Hand bekommen. Sie treten mit Ihrer Persönlichkeitsentwicklung den Gegenbeweis an. Ich weiß, was ich ab morgen umsetzen kann.

 

Spall: Sie haben ebenfalls langjährige Erfahrung als Führungskraft im Vertrieb. Zum einen in einer Konzernstruktur, zum anderen aber auch als Geschäftsführer einer mittelständischen Gesellschaft. Was bringt Ihnen das Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung konkret für Ihren beruflichen Alltag? In welchen Situationen werden Sie es anwenden können?

Burkert: Es gibt einen unglaublichen Schub ganz bewusst zu sagen: „So bin ich. Das sind meine Stärken, meine Vorzüge“. Jeder von uns hat aus dem Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung mitnehmen können, wie man dies vorteilhafter und in praktischer Umsetzung anbringt. Das gilt im Privaten, im Geschäft mit Kunden und Kollegen und sogar bei eventuell anstehenden Bewerbungsgesprächen mit potentiellen neuen Arbeitgebern.

 

Spall: Was sind die alltäglichen Situationen, in denen Sie es einsetzen werden?

Burkert: Ich verkaufe Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit. Dabei habe ich mich in der Vergangenheit öfter gefragt, “Warum entscheidet sich der Kunde jetzt gerade für DICH?“ Nach dem Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung ist es mir das transparent und klar geworden und deshalb kann ich es noch viel besser einsetzen. Natürlich und authentisch bleiben, dies aber mit bestimmten Instrumenten noch bewusster in Szene setzen.
Aus der Befragung ehemaliger Mitarbeiter hatte sich im Rahmen des Seminars für mich ergeben, dass man meine ruhige und analytische Art schätzt. Ich persönlich habe mich in der Vergangenheit immer als sehr distanziert betrachtet und mir daraus fast Vorwürfe konstruiert. Heute sage ich, „Genau das ist meine Stärke. Daraus kannst Du noch mehr machen.“

 

Spall: Sollte eine Führungskraft Ihrer Einschätzung nach überhaupt eine Marke sein? Und wenn ja, wie können wir uns das praktisch vorstellen?

Burkert: Man sollte an dieser Stelle verstehen, dass es das Ziel ist, sich selbst zu verstärken. Aus meiner Erfahrung ist es ein Problem, wenn eine Führungskraft es nicht schafft transparent zu machen, wofür sie steht. Dann fehlt Mitarbeitern die Orientierung. Mit ihrer Marke stehen Sie für etwas. Wenn jemand immer beliebig ist oder sich selbst nicht kennt, dann kann er auch anderen keine Orientierung geben. Diese Beliebigkeit ist extrem kontraproduktiv. Sie hinterlässt Abteilungen, Bereiche und ganze Unternehmen im Zick-Zack-Kurs.

 

Spall: Welchen einen Rat können Sie Führungskräften mit auf den Weg geben, die sich fragen: „Wie authentisch bin ich? Wie authentisch werde ich wahrgenommen und wie authentisch darf ich überhaupt in meiner Position sein?“

Burkert: Sich trauen und die Authentizität offen nach außen kommunizieren. Klarheit ist in einer Führungsposition nun mal das Wichtigste. Und genau da hilft Ihr Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung: Es unterstützt sich bewusst zu machen: „Wer bin ich?“ Außerdem geben Sie uns Tools an die Hand, genau das auch nach außen zu tragen. Das kann man in vielerlei Hinsicht verwerten. Wirtschaftlich, privat, aber eben auch in der Mitarbeiterführung…

Veröffentlicht am 02. September 2015

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Lesen Sie hier den zweiten Teil des Interviews mit Klaus Burkert.

 

 

Weitere Stimmen zum Seminar:

“Sehr frisch, aktuell, mind-opening!”
Peter Schulten, Führungskraft
“Das Seminar hat mir Energie gegeben. Danke!”
Klaus Burkert, Führungskraft
“Hilft zu erkennen, wer und was man ist: unverwechselbar, authentisch, echt.”
Petra Maier, Immobilienkauffrau
“Das Seminar hat nicht erst mit dem Termin angefangen, sondern weit vorher mit der Selbst- und Fremdbild-Analyse.”
Peter Schulten, Führungskraft
“Werde wichtige Punkte aus dem Umsetzungsplan mit nach Hause nehmen und diese angehen.”
Wilfried Wirtz, Geschäftsführer

 

 
 
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