Interview – Teil II:

Im ersten Teil unseres Interviews erklärte Klaus Burkert, Gebietsleiter einer Factoring-Gesellschaft, wie er die Inhalte des Seminars „Von der Führungskraft zu starken Marke“ konkret in seinem Berufsalltag einsetzt. Im zweiten Teil des Gesprächs mit Spall.macht.Marke verrät er uns, wie die Entwicklung seiner Personenmarke während des Seminars genau abgelaufen ist.

Die Kernbotschaft für mich ist: Der eigene innere Antrieb ist mein Kompass, um in schwierigen Fragestellungen eine Orientierung zu haben und sogar persönlichen Profit daraus zu machen. Das muss nicht, kann aber auch in monetärer Form sein.

Sie wollen niemanden verbiegen, damit er mit etwas Künstlichem blendet. Sondern Sie sagen „Schau mal genau hin, was bist du wirklich?“ Deshalb ist Ihr Ansatz der Personenmarke auch für mich so leicht umsetzbar. Sie suchen die positiven Elemente und helfen uns sie zu vermarkten.

Es braucht dabei schon Unterstützung, aber die ist ja auch gegeben. Das Vorgehen ist im Prinzip immer gleich: Erst wird gesammelt, Eigenbild, Fremdbild, dann verdichtet und abschließend auf Begriffe runtergebrochen. Die Thematik war sehr eingängig und schnell auch für andere Themen einsetzbar. Dadurch gelang es, etwas das eigentlich hochkomplex ist sehr einfach rüberzubringen.

Ich fand es ist sehr inspirierend und erhellend, wenn sich aus den einzelnen Puzzleteilen auf einmal ein Ganzes fügt. Und man für sich persönlich sagt: „Ja, das ist es. Dafür hast du hier jetzt zwei Tage gesessen.“ Was mich letztlich am meisten berührt hat, war der Moment, als auf einmal die Fremdbilder präsentiert wurden, und ich gesehen habe wie stark meine Werte im Prinzip schon von der Außenwelt wahrgenommen werden.

Erstens mache ich die Dinge jetzt sehr bewusst und zweitens mache ich sie überhaupt. Wir alle kennen diesen Trägheitsmoment. Aber wenn Sie für etwas brennen, dann wollen Sie es sofort machen. Das ist auch der Grund, warum ich sofort sehr konkret in die Umsetzung gegangen bin, weil ich für die Sache brenne. Am nächsten Tag habe ich mich gleich bewusst anders angezogen, ein Stilelement eingebaut und das auch heute fortgesetzt. Ich beginne meinen Tag anders.

Es ist also schon spürbar?

Sie werden tatsächlich lachen, aber ich hatte dann am Nachmittag einen Termin. Ich habe die Dame dann gleich in diesem neuen Bewusstsein empfangen und sie hat sofort zugesagt.

Absolut. Die Timeline, also ein Umsetzungsplan, zeigt schnell und klar wo die Teilnehmer stehen. Seit Beginn des Seminars habe ich bereits einige Projekte sehr kurzfristig angesetzt und teilweise sogar schon realisiert. Das Erlernte kann also sofort verwendet werden und genau das ist der entscheidende Punkt.

 

Herr Burkert, danke Ihnen für Ihren interessanten Erfahrungsbericht!

 

Veröffentlicht: 21. März 2016

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Lesen Sie hier den ersten Teil des Interviews mit Klaus Burkert.

 

 

Weitere Stimmen zum Seminar:

“Sehr frisch, aktuell, mind-opening!”
Peter Schulten, Führungskraft
“Das Seminar hat mir Energie gegeben. Danke!”
Klaus Burkert, Führungskraft
“Hilft zu erkennen, wer und was man ist: unverwechselbar, authentisch, echt.”
Petra Maier, Immobilienkauffrau
“Das Seminar hat nicht erst mit dem Termin angefangen, sondern weit vorher mit der Selbst- und Fremdbild-Analyse.”
Peter Schulten, Führungskraft
“Werde wichtige Punkte aus dem Umsetzungsplan mit nach Hause nehmen und diese angehen.”
Wilfried Wirtz, Geschäftsführer

 

 
 
„Es ist sehr inspirierend, wenn sich aus einzelnen Puzzleteilen ein Ganzes fügt“