Interview mit der WirtschaftsWoche / 20. Juli 2012

Es häufen sich die Hiobsbotschaften: Schlecker, Neckermann, Quelle. Fast täglich erscheinen neue Nachrichten über den  Untergang des Handels in der Republik. Die scheinbar unverwundbaren Handelsgiganten geraten einer nach dem anderen ins Schwanken. Die bittere Lehre für den Einzelhandel lautet: Für Tradition allein kann man sich nichts kaufen. 

Doch woher kommt dieser beunruhigende Trend? Und was können andere Handelsmarken tun um diesem Massensterben zu entgehen? Im Interview mit der WirtschaftsWoche analysiert Markenexperte Christopher Spall, weshalb die “Todesursache” für viele deutsche Handelsmarken und -konzernen zumeist nicht alleinig in den hausgemachten Problemen des Managements liegt.

as Handelsmarken aus dem Niedergang der Marke Schlecker lernen sollten

Handelsmarken müssen mit der Zeit gehen

Für Spall gibt es vor allem eine grundlegende Voraussetzung, um in der Branche der Handelsmarken zu überleben: Mit der Zeit gehen. “Wer nicht mit der Zeit geht, verliert.”, so der Markenidentitäts-Berater. Schlecker zum Beispiel hat den Branchentrend des “Erlebnismarketing” stiefmütterlich behandelt und dafür letztendlich die Rechnung kassiert. Denn Wettbewerber wie Rossmann und dm haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Kunden das Einkaufen so angenehm wie möglich zu machen.

Lesen Sie die weiteren Ursachen zum Niedergang des Schlecker-Imperiums beigetragen haben und welche Lehren andere Handelsmarken daraus ziehen können, im vollständigen Artikel auf WiWo.de.

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Bildquelle: www.n24.de

Schlecker