Interview mit Handelsblatt.com / 21. August 2017

Die Kommerzialisierung des Profifußballs schreitet unaufhaltsam voran. So können die Bundesligavereine in diesem Jahr erstmals ihren Trikotärmel bereitwilligen Investoren als Sponsoringfläche zur Verfügung stellen. Satte 10 Millionen kassiert beispielsweise der FC Bayern München ab sofort vom Hamad International Airport in Doha (Katar) für den 8×12 cm großen Ärmelaufdruck. Doch wie weit lässt sich diese klassische Vermarktungsform weiterführen? Werbefläche ist schließlich nicht unendlich vorhanden. “Reklame gegen Geld ist ein Auslaufmodell“, meint Christopher Spall. Der Markenexperte spricht im Interview mit dem Handelsblatt über die kommenden Anforderungen an das Sponsoring der Zukunft.

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Veröffentlicht: 21. August 2017

Bildquelle: Shutterstock

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