Vom Selbstständigen zur starken Marke: 5 Fragen an Wolfgang Beck

07. Aug 2022

„Man hat klar vor Augen was man ändern kann – und muss nicht alles ausprobieren.“

Wolfgang Beck

Das Interview mit Wolfgang Beck führte Julian Schwab.

Was waren Ihre Beweggründe für das Personal Branding

Ich habe mich in letzter Zeit schwergetan, auf den Punkt zu kommen und meine zukünftige professionelle Ausrichtung festzulegen. Ich war auf der Suche nach einer Art Trichter – es geht zwar die gleiche Menge raus wie rein, aber eben in konzentrierter Form. Ich habe dann von Herrn Spall ein paar Artikel gelesen. Die waren anders als das, was ich sonst so gewohnt war. Dann habe ich ihn kontaktiert auf LinkedIn.  

Wie hat sich das Personal Branding auf Ihren Alltag ausgewirkt?

Wir haben meine Grundwerte herausgearbeitet und dann festgelegt, wie dosiert ich welchen Wert im Alltag einsetzen möchte. Das hat mir bei einem meiner Werte besonders geholfen, da muss ich manchmal drosseln. Es hilft mir aber auch in Situationen, die nichts mit der Arbeit zu tun haben. Zu sagen: „Moment mal, da ist Optimierungspotential da“.

Der Prozess geht über das, was man gemeinhin unter Personal Branding verstehen würde, hinaus. Das Personal Branding bei Spall.macht.Marke hat mich in meinem Wert als Mensch bestätigt. Das war sehr wichtig für mich im Nachhinein. Dass meine Richtung stimmt, in die ich unterwegs bin und dass jemand sagt: „Auf der Spur bleiben, die Bahnlinie ist richtig“.

Ich muss keine neuen Schienen verlegen. Herr Spall hat mir mitgegeben: Es ist genug, es reicht, wie ich bin. Es. Ist. Genug. Das hat mir auch sehr geholfen. Ich habe meine Arbeitsweise ein bisschen geändert und gestatte mir jetzt auch Pausen. Mit einem klaren Filter und einem Plan für meine professionelle Zukunft.

Da habe ich gewusst: Doch, hier bin ich richtig. Hier geht es ans Eingemachte.

Was hat Sie am Entwicklungsprozess am meisten überrascht?

Das war beim ersten Termin und hat mich ziemlich bewegt. Es ging wirklich viel tiefer als das, was ich von einer Markenberatung erwartet hätte. Das hat mich am meisten überrascht. Also da war ich dann eine halbe Stunde lang praktisch nicht handlungsfähig – das hätte ich nicht gedacht. Da habe ich auch gewusst: Doch, ich bin hier richtig. Hier geht es ans Eingemachte.

Was ich auch gut fand: Die Gespräche mit dem Team von Spall.macht.Marke. Die sind irgendwie anders. Das finde ich immer sehr inspirierend. Sich auch einfach mal eine Stunde lang über Fußball zu unterhalten, das fand ich einfach cool. Das geht woanders gar nicht.

Am Ende sind wir als Menschen einfach. Aber das komplexe Wesen eines Menschen wirklich auf den Punkt zu bringen ist oft am schwersten. Und das hat Spall.macht.Marke geschafft.

Wem würden Sie raten das Personal Branding bei Spall.macht.Marke in Anspruch zu nehmen?

Da würden mir so viele Beispiele einfallen. Man sollte eine bestimmte Offenheit und eine bestimmte Einstellung mitbringen. Dann ist das aus meiner Sicht relativ egal. Man muss zu sich selbst sagen: „Ich möchte oder muss etwas anders machen.“ Und man braucht die Bereitschaft, sich selbst hinterfragen zu wollen. Nicht nur die anderen.

Das ist auch ein Maß an Freiheit. Weil die einzige Person, die ich wirklich verändern kann, bin schließlich ich selbst. Auf die Anderen habe ich keinen Einfluss. Die sind wie sie sind. Da geht es nicht um richtig oder schlecht oder richtig oder falsch.

Die wichtigen Dinge findet man nicht über planloses Suchen. Sondern man stößt auf sie und ich glaube, wenn die innere Haltung passt, dann finden sich die Dinge irgendwie. So wie bei mir und Spall.macht.Marke.

Man hat klar vor Augen, was man ändern kann – man muss nicht alles ausprobieren.

Wie würden Sie das Ganze was Sie jetzt erlebt haben bei uns in einem Satz verpacken?

Auf englisch könnte ich sagen: „Be yourself.“ Also „Sei du selbst“.

Ich weiß, das klingt dermaßen banal und abgedroschen. Aber ich glaube, das ist die wichtigste Botschaft im Lebensfluss. Und durch das Personal Branding ist der Weg auch einfacher zu finden. Weil er dann klarer vor einem liegt. Sonst könnte man ja ohne Plan alles verändern. Das geht ja gar nicht.

Ich kann vielleicht aus einem Stürmer keinen Abwehrspieler machen und umgekehrt auch nicht. Aber man hat klar vor Augen, was man ändern kann – man muss nicht alles ausprobieren. Und das gibt eine Menge Selbstvertrauen und Klarheit.

Herr Beck, vielen Dank für das ausführliche Interview und Ihre Offenheit.

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