IMPACKT: Wie sich Marken glaubhaft auf Nachhaltigkeit positionieren

IMPACKT: Wie sich Marken glaubhaft auf Nachhaltigkeit positionieren

Die Marke

Das Hamburger Familienunternehmen um die Koffermarken travelite & TITAN ist seit über 70 Jahren erfolgreich. Besonders stark macht die Hamburger ihre partnerschaftliche Verbundenheit mit dem Einzelhandel. Doch mittlerweile steigen die Online-Verkäufe und die Nachfrage nach nachhaltigem Reisegepäck an.

Die Ziele

Eine glaubwürdig nachhaltige Koffermarke im Markt zu positionieren und sich von anderen Marktteilnehmern langfristig zu differenzieren.

Die Ausgangslage

travelite & TITAN bieten seit längerem Koffer aus recycelten Materialien an. Im deutschen Markt sind beide Marken nach Samsonite die Nr. 2. Viele Menschen kennen die Marken. TITAN produziert sogar einzelne Serien in Deutschland mit hochwertigem Kunststoff aus Österreich. Alle Koffer sind mittlerweile so weit ausgereift, dass die Haltbarkeit mehr als ausreichend ist. Doch die Hamburger haben ein Problem: Fast jeder Kofferhersteller behauptet mittlerweile, nachhaltige Koffer im Angebot zu haben. Außerdem sorgt die Abhängigkeit von Lieferanten aus China dafür, dass einzelne Marken kaum eine Chance haben, Werkstoff-Innovationen zu entwickeln. Hinzu kommt, dass viele Verbraucher einen siebten Sinn für Greenwashing entwickelt haben und Reisen per se nicht nachhaltig ist. Doch Nachhaltigkeit bedeutet mehr als Koffer aus recycelten Materialien zu verkaufen. Deshalb hat das Familienunternehmen entschieden, mit IMPACKT eine neue, nachhaltige D2C-Koffermarke zu etablieren, die alle drei Säulen der Nachhaltigkeit berücksichtigt (Sozial, ökologisch, ökonomisch).

Der Entwicklungsprozess

  1. Entwickeln eines Kernzwecks, der den sinnstiftenden Existenzgrund von IMPACKT ausdrückt
  2. Erarbeiten einer klaren Positionierung für IMPACKT
  3. Ableiten einer Storyline und einer klaren Nutzenargumentation

Das Ergebnis

Der Antrieb hinter IMPACKT ist es, Freude am Reisen mit Nachhaltigkeit zu verbinden, und zwar für alle. Deshalb verkauft IMPACKT ehrliches Design-Gepäck, das nachhaltigeres Reisen für alle bezahlbar macht.

Die vier Dimensionen der Ehrlichkeit sind:

  • Ehrliche Produkte
    Gesamtes Produktsortiment aus recycelten und / oder natürlichen Materialien. Reparaturmöglichkeit. Für jeden bezahlbar.
  • Ehrlicher Impact
    Spürbaren Impact erzielen und einen echten Unterschied machen, indem konkrete Projekte unterstützt werden.
  • Ehrliche Herkunft
    Familiengeführtes Hamburger Unternehmen mit 70 Jahren Geschichte.
  • Ehrliche Herstellung
    Wertschöpfungskette wird offengelegt

Mit dieser Haltung schafft es IMPACKT, sich nicht nur vom Wettbewerb zu differenzieren, sondern auch einen spürbaren Impact zu erzielen – ohne Greenwashing oder falsche Versprechen. Denn am Ende muss Reisen Spaß machen.

Tiefere Einblicke in die Marke „Impackt“

IMPACKT

Eintauchen in ID Nachhaltigkeitsmarke

ID Nachhaltigkeitsstrategie

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Peak Performer Kids Camps Unterfranken und Oberbayern: Rückblick

Peak Performer Kids Camps Unterfranken und Oberbayern: Rückblick

Wir engagieren uns für die Peak Performer Stiftung zur Förderung der Spitzenleister von morgen. In den Kids Camps wird Kindern und Jugendlichen die Freude am Leisten vermittelt – mit Spiel, Spaß und echten Vorbildern. Christopher Spall unterstützt die Stiftung aktiv als Geschäftsführer.

Ihr Weg zur unverwechselbaren Marke beginnt hier

Von der Schokolade zur starken Marke: Tony’s Cocolonely – 100 % frei von moderner Sklaverei

Von der Schokolade zur starken Marke: Tony’s Cocolonely – 100 % frei von moderner Sklaverei

Die Pandemie hat unser Bewusstsein für Nachhaltigkeit geschärft. Das haben auch viele Marken für sich erkannt und haben entsprechende Werbekampagnen gestartet. Bäume Pflanzen und Klimaneutralität par excellence. Verbraucher enttarnen solche Aktionen, die nicht aus echter Überzeugung stammen, schnell.  Eines vorweg: Nachhaltigkeit ist viel mehr als nachwachsende Rohstoffe. Vielmehr umfasst Nachhaltigkeit – gemäß der von den Vereinten Nationen definierten Ziele für nachhaltige Entwicklung – neben der ökologischen auch die soziale und die ökonomische Säule. 

Sustainable Development Goals (SDG)

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die weltweit der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. 

Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Eine Marke, die keine Bäume pflanzt, und trotzdem als nachhaltiger Vorreiter gilt, ist Tony’s Chocolonely.

Die Marke wurde 2005 vom holländischen Journalisten Teun van de Keuken mit einem klaren Ziel gegründet: Schokolade 100% frei von moderner Sklaverei zu machen. Nicht nur die eigene, sondern jede Schokolade weltweit. Das Hauptproblem: die Farmer verdienen so wenig mit dem Kakaobohnen-Handel, dass sie keinen anderen Weg sehen, als selbst Menschen auszubeuten. Dazu hat sich die Marke aus ihrem Kernzweck heraus fünf klare Prinzipien gesetzt, die ihr Handeln lenken und dafür sorgen, sklavenfreie Schokolade zu ermöglichen. 

 

Die fünf Prinzipien von Tony’s Chocolonely

  1. Nachvollziehbare Bohnenherkunft: Die Herkunft jeder Kakaobohne ist nachvollziehbar
  2. Höhere Preise für Farmer: Die Marke zahlt Farmern mehr, basierend auf dem mit Fair Trade entwickelten „Living Income Reference Price“, der Lebensunterhalt der Farmer sichern soll
  3. Starke Farmer: Tonys Chocolonelies unterstützt Farmer, sich in Genossenschaften zu organisieren und als Einheit aufzutreten
  4. Langfristige Partnerschaften mit Farmern: Farmer erhalten, entgegen der Norm, langfristige Verträge mit Preis- und Abnahmegarantien, sodass sie langfristig planen können
  5. Bessere Qualität und Produktivität: Die Marke schult die Farmer, effizienter und somit profitabler zu arbeiten

Starke Marke mit klarer Haltung

Alle Aktionen von Tony’s Chocolonelies sind direkt aus der Identität der Marke abgeleitet und zahlen auf den Kernzweck „sklavenfreie Schokolade“ ein. Durch die geschaffene Transparenz und die klare Positionierung schafft es die Marke, höhere Preise im Einzelhandel durchzusetzen als beispielsweise Milka oder Rittersport.

Doch wie schafft es Tony’s Chololonely, diese Identität dem Verbraucher zu vermitteln? Zum einen durch die hohe Transparenz in der eigenen Kommunikation und die Initiative „Tony’s Open Chain“. Diese unterstützt andere Schokoladenhersteller dabei, sich den Prinzipien von Tony’s Chocolonely anzuschließen. Aber auch durch die Produkte macht die Marke ihre Identität spürbar. Die Tafeln haben, anders als üblich, unterschiedlich große Stücke. Denn im Schokoladenmarkt sind die Anteile am Gewinn ebenfalls unfair verteilt.

Und mit dieser klaren Haltung hat es Tony’s Chocolonely geschafft, zu einem der erfolgreichsten Schokoladenherstellern der Niederlande zu werden und erfolgreich in die Nachbarländer zu expandieren. Mittlerweile findet man die Schokolade auch in deutschen Supermärkten.

Was lernen wir daraus?

Um wirklich glaubhaft nachhaltig zu sein, reicht Aktionismus nicht. Die nachhaltigen Vorreiter unserer Zeit zeigen, dass eine klare Positionierung auf Nachhaltigkeit der Weg zum Erfolg ist- Nachhaltigkeit in den Kern der eigenen Organisation stellen. Fragen Sie sich: Welchen nachhaltigen Unterschied können Sie mit Ihrer Organisation machen? Denken Sie dabei an alle drei Säulen der Nachhaltigkeit.

Bildquelle: Rodrigo Flores on Unsplash; www.tonyschocolonely.com; www.youtube.com/watch?v=nqG4N27UHNk; www.youtube.com/watch?v=nqG4N27UHNk

Tiefere Einblicke in die Marke „Tony’s Chocolonely“

Tony's Chocolonely

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Peak Performer Kids Camps Unterfranken und Oberbayern: Rückblick

Peak Performer Kids Camps Unterfranken und Oberbayern: Rückblick

Wir engagieren uns für die Peak Performer Stiftung zur Förderung der Spitzenleister von morgen. In den Kids Camps wird Kindern und Jugendlichen die Freude am Leisten vermittelt – mit Spiel, Spaß und echten Vorbildern. Christopher Spall unterstützt die Stiftung aktiv als Geschäftsführer.

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Vier Nachhaltigkeitsgeschichten made in Costa Rica

Vier Nachhaltigkeitsgeschichten made in Costa Rica

Costa Rica eilt der Ruf der grünen Destination voraus. Unsere vier Geschichten nehmen Sie mit in das mittelamerikanische Land.

Dort ist zwar längst nicht alles Gold, was glänzt. Aber Gold wert sind die Erkenntnisse, die wir gewonnen haben: Worauf kommt es wirklich an bei dem Bestreben, ein nachhaltiges Image aufzubauen?

1. Wie ein Faultier nachhaltiges Handeln belohnt: Das unverwechselbare Natur-Restaurant 'Koki Beach' in Puerto Viejo

An der Karibikküste Costa Ricas liegt der auch „Reggaetown“ genannten Ort Puerto Viejo. Hier tauchen immer wieder wilde Tiere auf. Denn an diesem Küstenabschnitt reicht der Regenwald bis an den Strand. Genau hier, direkt am angrenzenden Regenwald, liegt der Koki Beach mit dem gleichnamigen Restaurant.

KokiBeach

Das Ungewöhnliche daran: der Beach Club wurde einst um zwei Mandelbäume herum gebaut, weil diese einen putzigen Bewohner beheimaten. Anstatt den Lebensraum zu zerstören und die Bäume einfach zu fällen, nahm man Rücksicht auf das seit über zehn Jahren in den Bäumen lebende Faultier! Und dem gemütlichen Zeitgenossen scheint seine neue Umgebung gut zu gefalllen: jährlich gibt es Nachwuchs und regelmäßig geschieht Erstaunliches:

Immer wenn es regnet (und immer, wenn es sein Geschäft erledigen muss), klettert das Faultier samt Nachwuchs an seinem Mandelbaum hinunter – und schaut bei den Gästen vorbei! Das sorgt natürlich für reichlich Aufregung. Welches Restaurant sonst kann schon ein wildlebendes Faultier als „Übermieter“ vorweisen!?

Faultier

Das Beispiel zeigt, wie ökologisches Engagement dazu führen kann, dass die Natur uns dies sprichwörtlich – und im positiven Sinn – zurückzahlt: Das Faultier steigert die Attraktivität des Restaurants und zieht so mehr Gäste an. Nicht nur der Erste-Klasse-Service und das hervorragende Essen prägen die Reputation des Beach Clubs. Auch der Besuch des Faultiers sorgt für Abstand zur Konkurrenz.

An dieser Stelle ein Hinweis an alle Skeptiker und Verschwörungstheoretiker: das Tier wird NICHT gefüttert. Das Faultier frisst nur Blätter, vor allem kleine und vorwiegend vom Mandelbaum. Selbst Früchte lehnt es ab. www.kokibeach.blogspot.com

 

Erkenntnis Nr. 1:

Für eine nachhaltige Marke braucht es zuallererst nachhaltiges Handeln. Erst dann kann das Renommee der Nachhaltigkeit entstehen.
Oder: Wie man in den Regenwald hineinruft, so schallt es heraus.

2. Vom Wert mutiger Entscheidungen: Wie Costa Rica zur führenden Öko-Destination wurde

Costa Rica ist ein besonderes Land. Schon vor über 70 Jahren schaffte die Regierung die Armee ab. Ein mutiger Schritt. Investiert wird seitdem hauptsächlich in Soziales, Bildung und: die Umwelt. So konnte die Natur hier weitestgehend erhalten bleiben bzw. wiederbelebt werden – während der Regenwald in anderen Ländern wirtschaftlichen Interessen dauerhaft zum Opfer fiel.

Costa Rica hat mit der Abschaffung des Militärs ein starkes Aufbruchssignal gesetzt. Den staatlichen Impulsen folgten ebenfalls viele private Initiativen, teilweise auch aus dem Ausland. Heute steht mehr als ein Viertel der Landesfläche Costa Ricas unter Naturschutz.

Das mittelamerikanische Land, das nicht größer als Bayern ist, gilt heute als begehrtes Ökotourismus-Ziel. Bewusste und naturverbundene Urlauber aus aller Welt kommen, um echte Naturerlebnisse zu erfahren – von Regenwald bis Vulkanlandschaften.

In vielerlei Hinsicht ist das sympathische Land nicht mit Mitteleuropa vergleichbar. Dort deckt alleine die Wasserkraft des Arenal-Sees zwei Drittel des Energieverbrauchs des Landes ab. Unterm Strich stammen im Ökoparadies Costa Rica heute bereits 98 % des Stroms aus erneuerbaren Energien. In einer Industrienation wie Deutschland noch undenkbar.

Dennoch: was können wir daraus lernen?

 

Erkenntnis Nr. 2:

Nachhaltigkeit muss – teilweise – „von oben“ verordnet werden. In einem Land. In einem Unternehmen. In einer Familie. Freilich sollten alle beteiligt werden. Allerdings kann die beherzte Ansage eines Entscheidungsträgers ein starkes Signal sein!

3. Lernen aus den eigenen Sünden: Die Chachagua Rainforest Ecolodge

Der Feldweg wird immer schmaler. Schließlich endet er – in einem Fluss. Das Navi signalisiert: „Ziel erreicht“. Hier sollte sie stehen, die „Chachagua Rainforest Ecolodge“. Chachagua ist der Name des nächstgelegenen Dorfes. Und Rainforest ist die Bühne für alles, was hier im bewaldeten Costa Rica passiert. Nachdem der Fluss überquert ist, weist ein paar Meter weiter ein Schild zum Eingang der Unterkunft: Blockhäuser, mitten in den Dschungel gesetzt. Zwischen den Lodges wurde Rasen angesät.

Diego

Als Diego, der heutige Chef-Gärtner, das Gelände zum ersten Mal sah, fragte ihn der Inhaber, wie er die Anlage finde. „Schrecklich“, lautete Diegos Antwort. Der verdutzte Eigentümer wollte wissen, was er denn daran auszusetzen habe. Diego erklärte: „Wir sind hier im Regenwald. Rasen hat im Regenwald nichts verloren. Wenn wir den Menschen wirklich den Regenwald näherbringen wollen, dann sollten wir keinen Rasen haben.“ Der Eigentümer dachte nach. Dann machte er Diego zum Chef-Gestalter der Lodge. Einige Jahre später führt Diego Naturinteressierte durch das Areal, das auch einen Wasserfall und einige Wanderwege durch den Regenwald umfasst. Zwischen den Lodges wachsen nun Bäume und kleinere Bäche durchziehen das Gelände. „Unser Ziel ist, dass hier bald wieder die Affen von Baum zu Baum springen.“ Dieses klare Bild sorgt dafür, dass überall konsequent angepflanzt wird. Nachhaltiges Handeln entsteht häufig als Konsequenz aus Fehlern, die in der Vergangenheit gemacht wurden. Und das ist gut so. Organisationen und Menschen, die aus Fehlern lernen und dazu stehen, zeigen authentisches Engagement für die Umwelt und die Gesellschaft.

www.chachaguarainforesthotel.com

 

Erkenntnis Nr. 3:

Nachhaltigkeit erfordert eine Vision! Erst das konkrete Zukunftsbild sorgt dafür, dass alle Beteiligten engagiert und zielgerichtet handeln.

4. Wie Marken den Wert 'Nachhaltigkeit' erfolgreich vermitteln: Lektion im Nebelwald von Monteverde

Hier im Monteverde Reserve gibt es sie noch, die unberührte Natur. 2,5 % der globalen Biodiversität ist hier beheimatet. Eine gewaltige Zahl. Doch schon der Weg dorthin ist ein Abenteuer – und nicht jedermanns Sache: Schlammpiste. Tiefe Schlaglöcher soweit das Auge reicht. Durchschnittsgeschwindigkeit 30 km/h, über etwa zwei Stunden.

Und das, obwohl Costa Rica sehr wohl in der Lage wäre, eine Straße zu bauen. Im Gegenteil. Die Regierung legt großen Wert darauf, dass eben nicht jeder in den Nebelwald kommt. Und wenn überhaupt, dann nur, um mindestens für zwei Nächte zu bleiben, statt von Destination zu Destination zu hüpfen. Bewusste Naturliebhaber statt Massentouristen sind die Zielgruppe.

Offenbar liegt den Ticos, wie die Costa Ricaner auch genannt werden, viel daran, gezielt die Reisenden ansprechen, die bereit sind, für Nachhaltigkeit auch zu bezahlen. Zum Beispiel in Form des Eintrittspreises für den Nebelwald: dieser kostet für zwei Erwachsene und ein Kind über 100 Euro (ohne Guide!). Das Monteverde Reserve ist heute der berühmteste Nebelwald der Welt.

www.cloudforestmonteverde.com

 

Erkenntnis Nr. 4:

Auch eine schlechte Straße kann als Weg zu sanftem Tourismus dienen. Die Idee: Wer es über diese Hürde schafft, der wertschätzt mit Sicherheit die besondere Natur, die das Ziel zu bieten hat. Wichtig ist, die richtigen Kunden anzusprechen – statt möglichst viele.

Identität zeigen heißt: Haltung zeigen. Das gilt selbstverständlich auch im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit. Eine starke Marke muss sich heute auch zu diesem Thema eindeutig und glaubwürdig positionieren.

Wie sehen Ihre Leuchttürme für Nachhaltigkeit aus, die für andere Kompass und Inspiration sind?  Welche Zugangsbeschränkungen setzen Sie, um die richtigen Kunden für Ihr Nachhaltigkeits-Engagement zu begeistern?

Teilen Sie Ihre persönliche Nachhaltigkeitsgeschichte mit uns, wenn Sie Ihre Antworten auf diese Fragen schon gefunden haben! Schreiben Sie uns an ed.ek1665158429ramth1665158429camll1665158429aps@n1665158429oitar1665158429ipsni1665158429.

Und wenn nicht: Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihre identitätsorientierte Haltung (auch) zur Nachhaltigkeit zu entwickeln. Wie gewohnt, authentisch und umsetzbar.

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